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„Yanashi“ ist ein aserbaidschanisches Wort, das sowohl „Ebenheit“ als auch „sich nähern“ bedeutet.

Die Yanashi Gruppe hat  eine Rolle bei der Verwirklichung der Rechte von Frauen und Kindern spielen und den Weg für ihre stärkere Präsenz in allen wirtschaftlichen, kulturellen, sozialen und politischen Bereichen im Iran ebnen – insbesondere in Täbriz, das seine eigenen indigenen und kulturellen Bedingungen gehabt.

Im Jahr 2001 hielt der Gründungsrat sein erstes Treffen mit den Gründerinnen Akra Khoshvaght Pir, Ulduz Sadegh und Maryam Zar Charaki ab, um weitere Mitglieder vorzustellen und zu rekrutieren.

Mit der Ausarbeitung des Statuts in wiederholten Sitzungen und dessen Verabschiedung durch die Generalversammlung begann die Gruppe, mit dem allgemeinen Ziel zu arbeiten, die aktuelle Situation der Frau in kultureller, gesellschaftspolitischer und wirtschaftlicher Hinsicht zu untersuchen und Lösungen zur Herstellung eines ausgewogenen Geschlechterverhältnisses vorzuschlagen.

Aktivitäten der Yanashi Gruppe:

  • Beratungssitzungen und Vorträge mit Anwesenheit von Anwältinnen zur Behandlung von Frauenthemen, die nicht vom islamischen Recht abgedeckt werden.

  • Organisation von Unterstützungs- und Hilfspaketen sowie Wohltätigkeitsaktionen (Charity).

  • Organisation und Durchführung von Kulturprogrammen, Malwettbewerben und Ausstellungen für arbeitende Kinder ("Children in Employment"), krebskranke Kinder, Waisenkinder und für Menschen in Pflege- und Altersheimen.

  • Streben nach der Einrichtung von Bibliotheken und Leseecken, um Frauen und Kinder zum Lesen und Lernen anzuregen.

  • Abhalten des internationalen Frauentags (8. März) im Jahr 2002: Dies war eine der ersten öffentlichen Veranstaltungen zum internationalen Frauentag im Sazmane Melli Javanan von Täbriz (das der ehemalige Präsident Khatami gegründet hat). Die Veranstaltung, bei der Professoren und Aktivisten verschiedener Vereinigungen und Frauenschichten anwesend waren, wurde vom Publikum herzlich begrüßt.

  • Organisation von Beratungs- und Diskussionsrunden zu Frauenthemen, darunter Frauenrechte, Psychologie, Geschlecht, die Frau aus soziologischer Sicht, die Frau in der Literatur und Gewalt gegen Frauen.

  • Einrichtung des ersten Menschenrechtsworkshops (2003 für ein Jahr) in der Organisation des Roten Halbmonds (ICRC). Der Workshop behandelte die sieben Prinzipien des Roten Halbmonds, darunter Frieden und Freundschaft, die Diskussion ihrer Bestimmungen und deutliche Beispiele von Menschenrechtsverletzungen im Iran, besonders gegenüber Frauen.

  • Vorstellung des Plans zur Einrichtung eines Friedenszentrums für Menschenrechte im Iran, Präsentation eines Artikels und aktive Teilnahme an der Konferenz zum Weltfriedenstag in Isfahan.

  • Teilnahme an der Generalversammlung des Friedenszentrums, Zusammenarbeit mit den Mitgliedern des Gründungsausschusses zur Entwerfung der Satzung sowie Recherche wichtiger Klauseln zur Rolle der Frau im Weltfrieden, unter Berücksichtigung sozialer und kultureller Hintergründe.

Iranische Feministische Tribüne

Am 21. März 2005 versammelte sich eine Gruppe von Mitgliedern von Frauengruppen, darunter Yanashi, Anil, Ishiq, Chalish und Yashil Yol, im Gulo-Park in Täbriz, um ihre symbolischen Bilder und Kunstwerke an das Frauenkulturzentrum zu schicken. Sie brachten ihre Solidarität mit dem Weltfrauenmarsch zum Ausdruck (dieser Marsch sollte am 8. März 2005 in Brasilien beginnen, in sieben Monaten in Burkina Faso enden und durch 50 Länder führen). Sie brachten ihre Forderungen in einer Resolution wie folgt zum Ausdruck:

  1. Die Bestimmungen der Verfassung in Bezug auf die Rechte von Frauen und ethnischen Gruppen umsetzen und die Degradierung von Frauen zu Bürgerinnen dritten Grades und von Frauen ethnischer Zugehörigkeit zu Bürgerinnen fünften Grades verhindern.

  2. Verhindern, dass unsere Muttersprache, die der Turksprecher, vernachlässigt wird, und besonderes Augenmerk auf die unterschiedlichen Kulturen dieses Landes legen, um der Politik der Assimilation und kulturellen Invasion entgegenzuwirken.

  3. Bemühungen, die von allen UN-Mitgliedsstaaten verabschiedeten „Entwicklungsziele des dritten Jahrtausends“ voranzubringen und Frauen besondere Aufmerksamkeit zu schenken und ihnen ihre wirklichen Rechte zu gewähren, um internationalen Frieden, Sicherheit, Wohlstand und Entwicklung zu erreichen.

  4. Beseitigung der Diskriminierung aufgrund des Geschlechts unter allen sozialen, politischen, wirtschaftlichen und rechtlichen Aspekten gemäß dem Übereinkommen zur Beseitigung jeder Form von Diskriminierung der Frau (CEDAW).

  5. Schaffung hochwertiger Möglichkeiten für Frauen und Ermöglichung einer Präsenz für 13 Millionen Hausfrauen in der Gemeinde, in NGOs und Kulturzentren.

  6. Änderung der Meldegesetze zur Streichung des „Mutternamens“ aus dem Personalausweis und zur ausschließlichen Kennzeichnung von Kindern mit dem Vor- und Nachnamen des Vaters.

Wir, eine Gruppe von Frauen in Täbriz, haben uns in dieser Menschenrechtsbewegung mit anderen Frauen in unserem Land zusammengeschlossen und gemeinsam mit ihnen für die Demokratie und die Verwirklichung unserer Rechte unsere Stimme des Protests erhoben.

Zusammen mit der Aktivistin Mahnaz Jondi aus Urmia und Angewähltinnen Fr. M Soltanzadeh   und  ...gelang es den Gründerinnen, diese Sitzungen und Aktivitäten auch auf andere Städte, wie zum Beispiel Urmia, auszuweiten.

Mit der Ausarbeitung des Statuts in wiederholten Sitzungen und dessen Verabschiedung durch die Generalversammlung begann die Gruppe, mit dem allgemeinen Ziel zu arbeiten, die aktuelle Situation der Frau in kultureller, gesellschaftspolitischer und wirtschaftlicher Hinsicht zu untersuchen und Lösungen zur Herstellung eines ausgewogenen Geschlechterverhältnisses vorzuschlagen.

Beratungssitzungen und Vorträge mit Anwesenheit von Anwältinnen zur Behandlung von Frauenthemen, die nicht vom islamischen Recht abgedeckt werden. Diese Informationsnutzungen wurden als mutige Herausforderungen bezeichnet.

YANASHI N.G.O


 

Hilfsorganisation, Soziale, kulturelle und künstlerische Aktivitätsorganisation für Kinder und Frauen im Iran
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Ulduz Sadeg

 

Gründerin 

 

 Soziologin&Schriftstellerin

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Maryam Zar Charaki

 

Gründerin

M.A Projektmanagerin

 

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Akra Khoshvaght Pir

Gründerin 

Filmproduzentin

Art Managerin  

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Naseem Dalir

 

vorstand 

Master of Business Administration Marketing

internationale  tennis umpire

 

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Mahnaz Jondi

 

vorstand

 

Fachtherapeutin 

Psychologin

Öffnungszeiten

Montag-Freitag:10-20 Uhr

Samstag:10_16Uhr

Email: art@ghbss.com

Tel: 015253693597

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